Ermittlung aktueller Ozonwerte
Das Projekt Wetterdaten wurde aktualisiert. Ein Ozonsensor ermittelt ab jetzt aktuelle Werte. Das Projekt basiert wieder auf einem Tasmota-getriebenen ESP32-Wroom-Modul mit angeschlossenem MQ131-Sensor.
Das Projekt Wetterdaten wurde aktualisiert. Ein Ozonsensor ermittelt ab jetzt aktuelle Werte. Das Projekt basiert wieder auf einem Tasmota-getriebenen ESP32-Wroom-Modul mit angeschlossenem MQ131-Sensor.
Allen Lesern ein gesundes und schönes Neues Jahr! Ich hoffe, das Eintauchen ins neue Jahr war blessurenfrei.
Leider gibt es Menschen, die nahezu cholerische Züge aufweisen, wenn es um das Feuerwerk und die Feinstaubbelastung rund um den Jahreswechsel geht. Deshalb habe ich mich mal selbst davon überzeugt, ob da etwas dran ist mit der riesigen Umweltverschmutzung mit schädlichen Nachwirkungen.
Mein Projekt "Wetterwerte" wird immer weiter vervollständigt. Vor kurzem habe ich mittels ESP32 einen UV-Sensor mit Arduino-Enwicklungskit unter Mithilfe von Visual Studio Code und PlatformIO-Erweiiterung in Betrieb genommen. Wie immer, werden die Werte sowohl über ein REST-API mit Antworten im JSON-Format als auch über MQTT bereitgestellt. Auch die Anzeige der Werte übernimmt wie immer mein Home Assistant-System.
Montiert wurde alles in einem PVC-Kunststoffgehäuse mit Klarsichtdeckel, so dass der Sensor ungehindert dem Licht ausgesetzt ist. Die Werte werden im 10-Sekunden-Takt ermittelt und per MQTT an Home Assistant weitergereicht.
Wie bereits im Artikel ESP32 mit Regenmengen-Sensor beschrieben, ist bei mir seit einigen Wochen ein entsprechendes Gerät in Betrieb genommen worden. Die Anzeige wird vom Smarthome-System Home Assistant übernommen. Auf dem Übersichts-Panel von Home Assistant lasse ich mir die Werte für 24 Stunden, 6 Stunden und letzter Stunde anzeigen. Inzwischen fiel mir auf, dass zeitweise die Werte "wackeln". Meine Vermutung war, dass es sich um einen Wackelkontakt beim Anschluss des Gravity-Sensors an den ESP32 handelt.
Wie im Artikel Feinstaubmessung mit SDS011 geschrieben, wurde der Sensor mit seinem "Gehirn" in Form eines ESP32 in sein Zuhause verpackt und an seinen dauerhaften Messort auf der Terrasse verbracht. Die Luft wird durch einen Ansaugschlauch zugeführt. Alles ist ansonsten gut verschlossen um Fremdkörper möglichst außerhalb zu lassen und die Messung durch die Luft im Schnorchel durchführen zu lassen. Home Assistant empfängt die Daten über WLAN und MQTT. Jetzt heißt es die Zuverlässigkeit der Messungen zu beurteilen. Habe eine öffentliche Quelle für meinen Ort gefunden, die die Messwerte im Netz zur Verfügung stellt - ist nicht weit von meinem Wohnort aufgestellt. Die Werte sind also durchaus für eine Beurteilung der Qualität der Daten zu benutzen.
Aktuell verwende ich ja meine Freizeit mit der Erweiterung meiner Wetterdaten-Station. Den Anfang machte letztes Jahr die Ermittlung der Werte für Temperatur, Luftdruck und Luftfeuchtigkeit. Das Modul arbeitet zufriedenstellend ohne nennenswerte Probleme auf der Basis von ESP32-Microcontroller und Tasmota-Firmware. Vor kurzem haben sich ein Regenmengenmesser und ein Windstärkemesser dazugesellt. Diese sind jedoch nicht mit Tasmota realisiert (obwohl ich das gerne täte) sondern sind Eigenprogrammierung mit dem Arduino-Framwork unter Einsatz von Visual Studio Code und PlatformIO. Die Kommunikation mit meiner Home Assistant-Zentrale erfolgt über MQTT-Protokoll, was die Handhabung innerhalb von Home Assistant wesentlich erleichtert. Nun gesellt sich ein Feinstaubmesser auf der Basis des SDS011-Sensors unter Einsatz von Tasmota zu den Datenlieferanten.

In letzter Zeit beschäftige ich mich viel mit Smart Home-Dingen auf der Grundlage von Home Assistant. Inzwischen ist mein Automatisierungsgrad schon gut angewachsen. Es ergben sich jedoch immer wieder Situationen, die eine besondere Behandlung erfordern und für die es nicht unbedingt fertige Lösungen von der Stange gibt. In meinem Schuppen ist inzwischen ein Bewegungsmelder installiert, da ich öfter über Verluste klagen musste. Damit das zukünftig besser überwacht werden kann, ob sich jemand im Schuppen aufhält, dafür sollte der Sensor dienen. Sobald eine Bewegung erkannt wird, erhalte ich eine sprachliche Ausgabe sowohl von meinem zentralen Steuerungstablet als auch auf mein Smartphone. Soweit so gut, das funktioniert auch sehr zuverlässig. Allerdings benutze ich den Schuppen auch hin und wieder als "Bastelecke". Die Konsequenz: Die Ansage, dass sich jemand im Schuppen aufhält, wird nun in ca. 15 Sekunden-Abstand ausgesendet. Das kann einem dann doch auf den Keks gehen. Die 15 Sekunden rühren von der Sensorzeit her, die er den erkannten Bewegungszustand innehält bevor er sich wieder der erneuten Bereitschaft zuwendet. Wie schön wäre es, wenn der Schuppen quasi erkennen könnte, dass ich dort drin bin und keine dritte Person...